Crossmedia-Literatur: Wirtschaftliche Aspekte im Kontext von Medienunternehmen

Cross-Ownership = Wechselseitige Beteiligung von Unternehmen untereinander.
Cross-Media-Ownership= Diagonale bzw. konglomerate Konzentration von Medienunternehmen.
Der Begriff Cross-Media-Ownership steht damit als Synonym für die Zugehörigkeit ehemals unterschiedlicher Medienunternehmen zu einem Medienkonzern.

„Crossmedia ist eine Idee, die durch ‚Präsenz in verschiedenen Medienteilmärkten – also durch Diversifikation – ein Portfolio von Geschäftsfelder‘ aufzubauen versucht, um die Erlösabhängigkeit von einzelnen Medienmärkten zu verringern.“ Insa Sjurts, 2002.

Crossmedia als Instrument der Managementpolitik, die folgende drei Organisationsbereiche regelt: „Komplexe Verwertung umfangreicher Nebenrechte, komplexe Verwertung von Merchandising-Artikeln und trägermedienneutrale Aufbereitung von Inhalten.“ Jürgen Frühschütz, 2000.

„Cross-Media umfasst alle Vermarktungskonzepte eines Unternehmens, die sich auf mindestens zwei Medienformen beziehen“. Björn Müller-Kalthoff, 2002.

Literatur

  • Appolonio, Thomas (2008). Cross Media Strategien für den deutschsprachigen Tageszeitungslesermarkt.
  • Schultz, Stefan (2007). Brücken über den Medienbruch. Crossmediale Strategien zeitgenössischer Printmedien. Berlin.
  • Schneider, Martin (2007). Crossmedia-Management. Köln
  • Bachér, Frank & Schwecke, Carsten (2007). Crossmedia-Werbung – neue Erlöspotenziale für Publikumszeitschriften. In: Friedrichsen, Mike & Brunner, Martin F. (Hg.). Berlin/Heidelberg, S. 503-513.
  • Kalkenbrenner, Caroline (2007). Crossmediale Endkunden – die neue Chance für die Verlagsbranche? Eine empirische Analyse der virtuellen Community als Instrument der Kundenbindung.
  • Vogelsberg, Daniel (2006). Stichwort „Crossmedia“. In: Altendorfer, Otto (Hg). Medienmanagement.
  • Linde, Ulrike (2005). Crossmedia-Strategien als Mittel der Kundenbindung im Informationsmarkt. Vergleichende Evaluation der Print- und Online-Ausgaben regionaler Tageszeitungen am Beispiel der Berliner Zeitung und des Tagesspiegels.
  • Sobek, Eva (2004). Crossmediale Markenführung im Segment der Jugendzeitschriften.
  • Klein, Oliver (2002). Glossar – Stichwort „Crossmedia“. In: Karmasin, Matthias & Winter, Carsten (Hg.). Mediale Mehrwertdienste und die Zukunft der Kommunikation. Eine fächerübergreifende Orientierung. Wiesbaden, S. 195-214.
  • Müller-Kalthoff, Björn (2002). Cross-Media Management. Content-Strategien erfolgreich umsetzen.
  • Brüggemann, Michael (2002). The missing link – crossmediale Vernetzung von Print und Online. Fallstudien führender Print-Medien in Deutschland und den USA. München.
  • Hardy, Dreier (2002). Wenn Konvergenz die Krankheit ist – ist Crossmedia die Medizin? In: Theunert, Helga & Wagner, Ulrike (Hg.): Medienkonvergenz: Angebot und Nutzung: eine Fachdiskussion. München: Fischer,  S. 113-121.
  • Lüling, Tobias (2002). Crossmedia-Strategien: Die Bedeutung des medienübergreifenden Dialogs für das TV-Marketing.
  • Insa Sjurts (2002). Cross-Media-Strategien in der deutschen Medienbranche. Eine ökonomische Analyse zu Varianten und Erfolgsaussichten.
  • Bender, Gunnar (1999). Cross-Media-Ownership.
  • Wirth, Michael Otto (1977). The Effects of Crossmedia Ownership on Television and Newspaper „Prices“.
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